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Tangem Pay geht an den Start – Self-Custody und onchain

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Das langerwartete Bezahlfeature Tangem Pay geht zusammen mit Visa live. Warum die neue Tangem Karte anders ist als bisherige Krypto-Bezahlkarten.

Die Tangem Wallets zählen zu den beliebtesten und am stärksten wachsenden Hardware Wallet Lösungen im Kryptosektor. Mehr als 6 Millionen Wallets gingen bisher über die Ladentheke. Kein Wunder, vereint Tangem wie kaum ein zweiter Anbieter die Sicherheit einer sogenannten „Cold Wallet“ mit einer denkbar einfachen und cleanen Handhabung, was die Selbstverwaltung auch für Einsteiger und „Normies“ gut zugänglich macht.

Mit Tangem Pay geht man nun den nächsten Schritt, wenn es darum geht Kryptowährungen „erlebbar“ zu machen und in den Alltag zu integrieren.

Am 5. November hat Tangem angekündigt, dass im November sukzessive die erste Rollout-Welle von Tangem Pay erfolgen wird. Im ersten Schritt wird das neue Feature in den USA (33 Bundesstaaten), Lateinamerika, sowie Ländern aus dem asiatischen und arabischen Raum verfügbar sein. In Europa geht der Dienst aber auch schon bald an den Start – laut Roadmap wird es Tangem Pay dann u.a. auch in Deutschland ab dem ersten Quartal 2026 geben. Um den Start möglichst smooth zu gestalten, wird das Feature in Staffeln freigeschaltet. Um möglichst früh berücksichtigt zu werden, sollten sich interessierte User hier bei Tangem mit ihrer E-Mail-Adresse in die Warteliste eintragen. Falls ihr noch keine Tangem Wallet habt, könnt ihr den Code FINTECHPORTAL nutzen und 10% sparen.

Tangem wählt für die optionale Bezahlfunktion Tangem Pay einen anderen Ansatz als die traditionellen Kryptobezahlkarten, wie sie bereits von einigen Börsen seit längerer Zeit ausgegeben werden. Die Lösung bleibt self-custodial, das heißt alle Krypto-Assets sind weiterhin sicher und selbstverwaltet in eurer Hardware Wallet untergebracht. Des Weiteren erfolgt die Abwicklungen von Transaktionen komplett onchain über das Polygon-Netzwerk. Bezahlt wird in USDC (im Polygon-Netzwerk). Grundsätzlich ist dies aus unserer Sicht auch der einzige sinnvolle Weg eine alltagstaugliche Bezahlfunktion zu integrieren, indem man vollständig auf maximal wertstabile Stablecoins setzt. Beim Bezahlvorgang erfolgt die Umwandlung von USDC in US-Dollar.

Bezahlt werden kann überall da, wo Visa-Karten akzeptiert werden, unabhängig davon, ob ihr online oder offline einkauft. Das Bezahlen erfolgt mit einer virtuellen Visa-Karte, die mit eurer Tangem Wallet gekoppelt wird. Diese lässt sich, wie eine normale Kreditkarte in den Apple und Google Pay Wallets hinterlegen und macht damit das kontaktlose Bezahlen in stationären Geschäften bequem möglich.

Die Nutzung von Tangem Pay ist dabei laut Tangem grundsätzlich kostenlos, es fallen keine Gebühren für die Karte oder Kartennutzung an. Eine Einschränkung, die von Tangem aber auch zu Beginn sehr transparent dargestellt wird, sind einerseits eventuelle Wechselkursgebühren seitens Visa (da die Basiswährung US-Dollar ist und andererseits aufgrund der kompletten onchain-Abwicklung die Gas-Fees im Polygon-Netzwerk. Wer schon einmal über Polygon gehandelt oder geswapt hat, weiß allerdings, dass diese erfreulicherweise extrem niedrig (oft weniger als ein Cent bei Volumina im dreistelligen Bereich) sind und somit kaum ins Gewicht fallen sollten.

Das Feature Tangem Pay ist optional und kann durch den Nutzer freigeschaltet werden. Ihr benötigt hierfür also die Tangem App und eine Tangem Karten- oder Ring-Wallet. Wenn ihr noch keine habt, könnt ihr sie über unseren Partnerlink kaufen und 10 Prozent sparen.

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Der Launch von Tangem Pay ist zunächst einmal der Start, aber natürlich noch nicht das Ende Fahnenstange. In der Vergangenheit hat Tangem stets ein offenes Ohr für die Bedürfnisse und das Feedback der Nutzenden gehabt. Es ist davon auszugehen, dass man auch bei Tangem Pay die Erfahrungen der ersten „Wellen“ sehr genau analysiert um das Produkt passgenau weiterzuentwickeln. 

Was laut Tangem Roadmap bereits jetzt klar und bereits in der Vorbereitung ist, sind ein Rewardssystem (also eine Art Tangem Cashback) sowie physische Karten. Wenn man schaut, wie dies im traditionellen Banking gehandhabt wird, kann man erahnen, dass es hier ggf. verschiedene Abstufungen (Plastik- oder Metall-Card) geben könnte.


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Mit Tangem Pay macht Tangem Krypto nicht nur ein ganzes Stück alltagstauglicher indem es die Wallet und eure Guthaben direkt im täglichen Leben nutzbar macht, sondern schafft es mit einem ausgeklügelten technischen System auch Bezahlen mit und Verwalten von Krypto voneinander zu trennen. Alle eure Kryptowährungen und Guthaben genießen also weiterhin den vollen Schutz einer sicheren, EAL6+ zertifizierten Tangem Cold Wallet.


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3 Antworten zu „Tangem Pay geht an den Start – Self-Custody und onchain”.

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