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Was wird CZ und Binance im aktuellen Crypto-Crash vorgeworfen?

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Bitcoin crasht am letzten Januarwochenende 2026 und CZ steht im Mittelpunkt der Kritik. Warum?

Du hast sicher mitbekommen, wie der Krypto-Markt dieses Wochenende wieder durchgerüttelt wurde. Besonders der Rückgang am 31. Januar 2026 hat Wellen geschlagen, bei dem Bitcoin unter 80.000 US-Dollar fiel und Milliarden an Positionen liquidiert wurden. Viele Augen richten sich dabei auf Changpeng Zhao, besser bekannt als CZ, den Gründer und ehemaligen CEO von Binance, sowie auf die Plattform selbst. Du fragst dich vielleicht: Was genau wird ihnen vorgeworfen? In diesem Artikel beleuchte ich das Thema basierend auf aktuellen Berichten und Aussagen, damit du dir ein eigenes Bild machen kannst.

Zuerst einmal: Was war dieser Crypto-Crash eigentlich? Am Wochenende vom 30. bis 31. Januar 2026 kam es zu einem scharfen Rückgang, ausgelöst durch massive Verkäufe von Whales und Exchanges. Binance allein soll über 11.930 BTC verkauft haben, was zu einem Total von rund 2,8 Milliarden US-Dollar an verkauften Assets beigetragen hat. Der Markt war überhitzt, und viele Trader hatten mit geliehenem Geld spekuliert. Plötzlich kam es zu einer Kettenreaktion: Preise fielen, Margin-Calls wurden ausgelöst, und Plattformen wie Binance gerieten ins Zentrum der Kritik. Du kennst das vielleicht aus früheren Crashes – aber hier wird Binance eine zentrale Rolle zugeschrieben, oft in Verbindung mit dem großen Oktober-Crash 2025.


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Die Hauptvorwürfe gegen Binance und CZ drehen sich um manipulative Verkäufe und mögliche Fahrlässigkeit. Viele Nutzer berichten von hohen Verkaufsvolumen auf Binance, das doppelt so hoch war wie bei anderen Exchanges, und das genau zum Monatsende stoppte. Kritiker werfen Binance vor, dass sie statt des angekündigten Kaufs von 1 Milliarde US-Dollar in BTC aus ihrem SAFU-Fund das Gegenteil taten und verkauften, was den Crash verschlimmerte. Einige gehen sogar so weit, zu behaupten, dass dies Teil einer größeren Strategie ist, die auf den Oktober-Crash zurückgeht, wo Binance Liquiditätsreserven zurückgezogen haben soll. Der CEO von OKX, Star Xu, hat kürzlich den Oktober-Crash auf hochriskante Yield-Praktiken bei Binance zurückgeführt, was die Debatte neu anheizt. Du kannst dir vorstellen, wie frustrierend das für Trader war: Viele Assets wie ADA, DOGE und SOL fielen um 10-12 Prozent, und Binance wird als Hauptverursacher gesehen.

CZ selbst weist diese Anschuldigungen energisch zurück. In einem kürzlichen AMA auf der Binance-Plattform nannte er die Vorwürfe „far-fetched“ – also weit hergeholt. Er argumentiert, dass breitere Marktfaktoren wie hohe Leverage und externe Ankündigungen schuld seien, nicht Binance. Binance betont, dass sie keine proprietären Trades machen, um von Marktrückgängen zu profitieren, und weist auf regulatorische Aufsicht hin. Dennoch halten Kritiker dagegen: Die begrenzte Transparenz von Binance füttere Verschwörungstheorien, und es gebe zu wenig Offenlegung über die internen Vorgänge.

Aber lass uns tiefer graben – die Vorwürfe gegen CZ und Binance sind nicht neu und hängen oft mit der Vergangenheit zusammen. Du erinnerst dich vielleicht an die Strafverfolgung: 2023 zahlte Binance 4,3 Milliarden Dollar Strafe wegen Geldwäschevorwürfen, und CZ wurde 2024 zu vier Monaten Haft verurteilt. Im Kontext des aktuellen Wochenend-Rückgangs werden alte Muster wieder aufgegriffen: Insider-Trading, Manipulation bei Listings und die Rolle im Oktober-Crash, wo 28 Milliarden US-Dollar evisceriert wurden. Projekte werfen Binance vor, hohe Gebühren für Listings zu verlangen, was zu Pump-and-Dump-Szenarien führt. Auch der FTX-Crash 2022 wird CZ angelastet: Er soll durch den Verkauf von FTT-Token den Kollaps ausgelöst haben. In Social Media tobt die Debatte: Einige sehen in CZ einen „Villain“, der Retail-Trader ausnutzt, während andere die Vorwürfe als FUD (Fear, Uncertainty, Doubt) abtun und auf Neid konkurrierender Plattformen hinweisen.


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Cathie Wood von Ark Invest hat kürzlich den anhaltenden Bitcoin-Rückgang auf Probleme bei Binance zurückgeführt, was die Debatte weiter anheizt. Auf Plattformen wie X (ehemals Twitter) häufen sich Posts, die Binance als „organized fraud“ bezeichnen und zu Withdrawals aufrufen. Binance operiert unter Regulierung in Abu Dhabi und US-Überwachung, was CZ als Beweis für Transparenz anführt. Dennoch: Viele Nutzer fühlen sich betrogen und fordern mehr Verantwortung, besonders nach dem Wochenend-Dump.

Zusammengefasst, du siehst, dass die Vorwürfe eine Mischung aus akuten Verkaufsaktivitäten am Wochenende und langfristigen Kritiken an Binances Praktiken sind. Ob es sich um Fahrlässigkeit, Manipulation oder einfach Marktdynamiken handelt, bleibt umstritten. Binance und CZ betonen ihre Unschuld und regulatorische Compliance, während Kritiker mehr Transparenz verlangen. Wenn du in Krypto investierst, rate ich dir: Diversifiziere deine Plattformen und bleib informiert – der Markt ist volatil, und solche Vorfälle zeigen, wie wichtig Vorsicht ist. Was denkst du darüber? Teile deine Gedanken in den Kommentaren!


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