Passwortlose Wallets und Quick Turn-On sorgen für mehr Flexibilität und Komfort.
Der Hardware-Wallet-Hersteller ERA Wallet hat gestern ein neues Firmware-Update veröffentlicht. Die Aktualisierung bringt zwei wesentliche Verbesserungen: optionale Wallet-Passwörter (Passwordless Wallets) sowie ein deutlich schnelleres Einschalten des Geräts. Damit setzt ERA seinen Kurs fort, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit noch enger zu verzahnen – nur einen Tag nach der Einführung der deutschen Sprachunterstützung.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
- Passwordless Wallets – Passwörter werden optional
Wallets sind standardmäßig weiterhin durch den Geräte-PIN-Code geschützt. Ein zusätzliches Wallet-Passwort ist nun nicht mehr zwingend erforderlich. Nutzer, die eine extra Sicherheitsebene wünschen, können das Passwort jederzeit in den Wallet-Einstellungen aktivieren.
- Neue Wallets werden ab sofort ohne Passwort angelegt.
- Bestehende Wallets mit Passwort behalten ihre bisherige Konfiguration bei.
Damit reagiert ERA auf den Wunsch vieler Nutzer nach maximaler Einfachheit, ohne die bewährte PIN-Sicherheit zu opfern.
- Quick Turn-On – Gerät in Sekunden startklar
Statt des bisherigen fünfsekündigen langen Tastendrucks genügt jetzt ein kurzer Druck auf den Button. Das Gerät startet spürbar schneller – eine kleine, aber im Alltag sehr praktische Verbesserung.
Das Update ist ab sofort über die ERA Companion App verfügbar. ERA empfiehlt allen Nutzern, die Firmware zeitnah zu installieren, um die neuen Funktionen nutzen zu können.
Teil einer kontinuierlichen Weiterentwicklung
Das Firmware-Update vom 10. April ist nur die jüngste in einer Reihe von Verbesserungen. Erst am 9. April hatte ERA die vollständige deutsche Lokalisierung für Gerät und App ausgerollt. Zuvor hatte das Unternehmen unter anderem die On-Device-Transaktions-Decodierung für 27 weitere Protokolle (darunter Uniswap, 1inch, Curve u. v. m.) erweitert, den Bitcoin-Only-Modus eingeführt und die NFC-basierte, verschlüsselte Recovery ohne Papier-Backup weiter ausgebaut.
ERA positioniert sich damit klar als Hardware-Wallet, das nicht nur vor externen Bedrohungen (Hacker, Malware), sondern auch vor typischen Nutzerfehlern schützt – etwa durch vollständige Transparenz bei Transaktionsbestätigungen statt „Blind Signing“.
Fazit
Mit dem aktuellen Update macht ERA Wallet einen weiteren Schritt hin zu einer noch intuitiveren und dennoch hochgradig sicheren Self-Custody-Lösung. Die Kombination aus optionalen Passwörtern und schnellerem Gerätestart zeigt: Sicherheit muss nicht kompliziert sein. Nutzer in Deutschland profitieren zudem doppelt – seit gestern auf Deutsch, heute noch komfortabler.
Empfehlung: Wer ein ERA Wallet besitzt, sollte die Companion App öffnen und das Firmware-Update jetzt installieren. Die Änderungen sind sofort spürbar und machen den täglichen Umgang mit dem Gerät noch angenehmer.
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